Der über Deutschland hinwegziehende Sturm hatte auf dem Dach des betreffenden Hauses ein Laufbrett losgerissen, das abzustürzen drohte. Mit Hilfe der Drehleiter wurde das Laufbrett geborgen und damit die Gefahr beseitigt.
Die Brandmeldeanlage einer Firma im Wirtschaftsgebiet Südwest hatte ausgelöst. Durch einen automatischen Melder wurde ein Brand in einem Traforaum signalisiert. Bei der Kontrolle des betreffenden Melderbereichs wurde festgestellt, dass es sich um eine Fehlauslösung des Melders handelte. Die BMA wurde zurückgestellt.
Durch die Feuerwehr Meerane wurde eine Wohnungstür geöffnet, um dem Rettungsdienst die medizinische Versorgung der erkrankten, hilflosen Mieterin in der Wohnung zu ermöglichen.
Ein Ast, der von einem Baum auf einen Gehweg zu stürzen drohte, wurde mit Hilfe der Seilwinde des RW 1 vom Baum gezogen.
Durch die Feuerwehr Meerane wurde für den Rettungsdienst eine Wohnungstür mit Hilfe von Spezialwerkzeug geöffnet.
Mit Hilfe der Drehleiter wurden an einem Gebäude mehrere Eiszapfen und Eisplatten entfernt, die auf den vor dem Haus verlaufenden Gehweg zu stürzen drohten.
Nach der Sicherung der Einsatzstelle wurde ein Schneebrett, welches auf den vor dem Wohnhaus vorbeiführenden Gehweg zu stürzen drohte, vom Korb der Drehleiter aus entfernt.
Durch zwei Kameraden der Feuerwehr Meerane wurde der Gerätewagen-Atemschutz des Landkreises, Standort Oberlungwitz, besetzt und der notwendige Nachschub an PA-Flaschen, Atemschutzmasken und Lungenautomaten an einer Einsatzstelle in Limbach-Oberfrohna sicher gestellt.
Auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes wurde durch die Feuerwehr ein ca. 2 Quadratmeter großer Ölfleck beseitigt. Der Verursacher der Verunreingung konnte nicht ermittelt werden.
Im 1. Obergeschoss eines Wohnhauses kam es zum Brand von Teilen des Flures und von Installationseinrichtungen. Im stark verrauchten Gebäude befanden sich keine Personen mehr, da die Bewohnerin das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr selbst verlassen konnte. Nachdem die Gas- und Stromzufuhr abgestellt waren, löschte die Feuerwehr den Brand mit 1 C-Strahlrohr und entrauchte das Gebäude mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. Im Rahmen der Restablöschung wurden letzte Glutnester mit Hilfe einer Wärmebildkamera aufgespürt und mit Netzwasser abgelöscht.
⇒weiterlesen