Am Einsatzort stand ein PKW im vorderen Bereich in Brand. Zunächst wurde mit dem Schnellangriff des LF20/16 die Brandbekämpfung aufgenommen. Aus dem Fahrzeug liefen verschiedene Betriebsmittel aus. Die Ausbreitung in die Kanalisation wurde durch die Besatzung des Rüstwagens mittels Bindelmittel und zwei sogenannten Elefantenfüßen (Gullidichtkissen) verhindert. Außerdem musste mit hydraulischem Rettungsgerät die Motorhaube des brennenden Fahrzeugs aufgespreizt werden und es wurde Schaum als Löschmittel am Fahrzeug eingesetzt.
Zwischenzeitlich wurde ein Schutzrohr in Stellung gebracht, um ein weiteres Übergreifen auf nahe stehende Fahrzeuge zu verhindern. Anschließend wurde die Einsatzstelle gründlich gereinigt. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt. Am Fahrzeug entstand vermutlich Totalschaden. Zur Ursache ermittelt die Polizei.
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