BrenntBeim Eintreffen stand ein Renault im vorderen Bereich in Vollbrand. Die Fahrerin befand sich nicht mehr im Fahrzeug. Mittels Schnellangriff ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Später wurde außerdem die Brandbekämpfung mit einer Schaumpistole fortgesetzt. Gleichzeitig wurde die Einsatzstelle abgesichert.
Um mögliche Spätfolgen für die geschockte Fahrerin zu verhindern, wurde vorsorglich der Rettungsdienst nachalarmiert. Während der Rettungsarbeiten wurde die Richtungsfahrbahn komplett gesperrt um auch dem anfahrenden Rettungsdienst die Anfahrt in entgegengesetzter Richtung zu ermöglichen, weil sich im einspurigen Baustellenbereich berits ein langer Rückstau gebildet hatte. Am Renault entstand vermutlich Totalschaden.
Durch einen Kleinbrand, der bei Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht war, kam es zu einer Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Ludwigstraße.
Ein Trupp unter PA ging mit C-Leitung zur Kontrolle und Lüftung der verrauchten Wohnung vor. Nachdem das gesamte Gebäude kontrolliert worden war, konnten die Bewohner der anderen Wohnungen zurück in ihre Räumlichkeiten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Gleich zwei Einsätze innerhalb von wenigen Minuten hielten heute die Einsatzkräfte der Meeraner Feuerwehr auf Trab - nachdem zuvor wochenlang "einsatzfrei" zu verzeichnen war.
Um 16.24 Uhr riefen die digitalen Meldeempfänger der Kameraden zum ersten Einsatz in die Hospitalstrasse in Meerane. 13 Einsatzkräfte mussten eine Ölspur beseitigen. Hier kamen LF 16/12, ELW1 und RW1 zum Einsatz. Noch während die ca. 500 Meter lange Dieselspur über Albanstraße, Hospitalstraße und Chemnitzer Straße beseitigt wurde, alarmierte die Rettungsleitstelle in Zwickau zur überörlichen Löschhilfe nach Schönberg (Ortsteil Tettau) zum Dachstuhlbrand.
Im 1. Obergeschoss eines Wohnhauses kam es zum Brand von Teilen des Flures und von Installationseinrichtungen. Im stark verrauchten Gebäude befanden sich keine Personen mehr, da die Bewohnerin das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr selbst verlassen konnte. Nachdem die Gas- und Stromzufuhr abgestellt waren, löschte die Feuerwehr den Brand mit 1 C-Strahlrohr und entrauchte das Gebäude mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. Im Rahmen der Restablöschung wurden letzte Glutnester mit Hilfe einer Wärmebildkamera aufgespürt und mit Netzwasser abgelöscht.
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RauchGestern Abend bemerkte eine Bewohnerin in ihrem Haus Brandgeruch und Rauch. Schnell wurde ihre klar, dass es im Flur brannte. Sie rettete sich selbst über das Treppenhaus und veranlasste die Alarmierung der Feuerwehr über den Notruf 112.
Um 19.22 Uhr am 1.2.2010 wurde die Feuerwehr Meerane zum Wohnungsbrand an die Steile Wand alarmiert.
KellerEin Bewohner eines Mietshauses bemerkte in dieser Nacht Brandgeruch in seiner Wohnung. Als er der Sache auf den Grund gehen wollte, öffnete er die Wohnungstür zum Treppenhaus. Dieses war bereits komplett verraucht. Zu diesem Zeitpunkt konnte der Mieter nicht mehr feststellen, ob der Rauch aus einer Wohnung oder dem Keller kam.
Um 3.02 Uhr am 4.11.2009 wurde die Feuerwehr Meerane zum vermutlichen Wohnungsbrand in den Remser Weg alarmiert.