Im 1. Obergeschoss eines Wohnhauses kam es zum Brand von Teilen des Flures und von Installationseinrichtungen. Im stark verrauchten Gebäude befanden sich keine Personen mehr, da die Bewohnerin das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr selbst verlassen konnte. Nachdem die Gas- und Stromzufuhr abgestellt waren, löschte die Feuerwehr den Brand mit 1 C-Strahlrohr und entrauchte das Gebäude mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. Im Rahmen der Restablöschung wurden letzte Glutnester mit Hilfe einer Wärmebildkamera aufgespürt und mit Netzwasser abgelöscht.
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RauchGestern Abend bemerkte eine Bewohnerin in ihrem Haus Brandgeruch und Rauch. Schnell wurde ihre klar, dass es im Flur brannte. Sie rettete sich selbst über das Treppenhaus und veranlasste die Alarmierung der Feuerwehr über den Notruf 112.
Um 19.22 Uhr am 1.2.2010 wurde die Feuerwehr Meerane zum Wohnungsbrand an die Steile Wand alarmiert.
KellerEin Bewohner eines Mietshauses bemerkte in dieser Nacht Brandgeruch in seiner Wohnung. Als er der Sache auf den Grund gehen wollte, öffnete er die Wohnungstür zum Treppenhaus. Dieses war bereits komplett verraucht. Zu diesem Zeitpunkt konnte der Mieter nicht mehr feststellen, ob der Rauch aus einer Wohnung oder dem Keller kam.
Um 3.02 Uhr am 4.11.2009 wurde die Feuerwehr Meerane zum vermutlichen Wohnungsbrand in den Remser Weg alarmiert.
In den frühen Morgenstunden des heutigen Sonntags kam es zum Brand einer offnen Lagerhalle eines Holzhändlers im Bereich der Albanstraße in Glauchau. Zunächst wurde gegen 4.35 Uhr am 13.9.2009 die Feuerwehr Glauchau zum "Brand 2" in das betroffene Objekt alarmiert. Mehrere Kräfte der Feuerwehr meldeten bereits nach der Anfahrt zum Gerätehaus in der Erich-Fraas-Straße, daß es sich um einen bestätigten Brand handelt. Zu dieser Zeit brannte die zwanzig mal zwanzig Meter große Halle bereits lichterloh. Ein wenige Meter entferntes Wohn- und Geschäftshaus sowie eine weitere Lagerhalle waren akut vom Brand bedroht. Bereits auf der Anfahrt der ersten Kräfte der Feuerwehr Glauchau wurde Alarm für alle Ortswehren der Stadt Glauchau ausgelöst. Kurz nach dem Eintreffen der ersten Kräfte entschied sich der Einsatzleiter zudem die Freiwillige Feuerwehr Meerane nachalarmieren zu lassen.
Gegen 4.53 Uhr am 13.09.2009 wurde Alarm für die Feuerwehr Meerane ausgelöst. Zudem wurden der Gerätewagen Atemschutz und der Schlauchwagen 2000 der Meeraner Wehr alarmiert. Trotz langer Anfahrt erreichten die Meeraner Fahrzeuge die Einsatzstelle bereits fünfzehn Minuten nach Alarmierung. Zu diesem Zeitpunkt schützten die Glauchauer Kameraden mit massivem Wassereinsatz die nahe gelegenen Gebäude mit einer Riegelstellung vor dem Brand. Durch die enorme Hitzestrahlung schmolzen die Stiefelsohlen eines vorgehenden Trupps ab. Vom Lungwitzbach aus wurden drei B-Leitungen zur Brandstelle verlegt und Wasser gefördert. Den enormen Wasserbedarf konnte das Hydrantennetz nicht decken.
StrohfeuerHeute Nachmittag bemerkte ein Landwirt hinter seiner Strohpresse ein Feuer. Umgehend alarmierte er über den Notruf 112 die Feuerwehr. Währenddessen lief das Feuer weiter und steckte das Feld mit weiteren sechs Strohballen in Brand.
Um 16.34 Uhr am 7.8.2009 wurde die Feuerwehr Meerane durch die örtlich zuständige Feuerwehr Ponitz in die Bahnhofstraße in die Thüringer Gemeinde nachgefordert.
Ein angebranntes Essen wäre heute Abend einer Frau und ihren Haustieren beinahe zum Verhängnis geworden. Ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhinderte Schlimmeres.
Um 19.40 Uhr am 5.8.2009 wurde die Feuerwehr Meerane zum Wohnungsbrand in die Karolinenstraße alarmiert.